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Ziersittiche

Ziersittiche, mit lateinischem Namen Psilopsiagon, sind eine Gattung aus der Familie der eigentlichen Papageien (Psittacidae) und gehören zum Tribus der Neuweltpapageien (Arini). Zu den Ziersittichen zählen nur zwei Arten: die Aymarasittiche und die Zitronensittiche mit drei Unterarten.
In freier Natur leben Ziersittiche in Südamerika und ernähren sich dort von Beeren und Früchten. In menschlicher Obhut basiert die Ernährung auf einer Körnermischung für kleine Sittiche (z.B. Wellensittiche) und sollte auf jeden Fall mit Obst und Gemüse angereichert werden. Besonders gern fressen die kleinen Papageien Äpfel, Möhren und Beeren.
Ziersittiche sind sehr friedliche Papageien, die kaum zu Aggressionen neigen.

 

Ziersittich Aussehen

Mit einer Größe von 18-20 cm sind Ziersittiche relativ kleine Vögel, deren Schnabel im Vergleich zu ihrer Größe recht groß und breit ist. Ihr Schwanz spitzt sich nach unten hin zu. Kennzeichnend sind auch der nackte Augenring und die nackte Wachshaut. Eine klare Unterscheidung von Männchen und Weibchen ist nur bei den Zitronensittichen möglich.

 

Ziersittiche Haltung

In menschlicher Obhut findet man die Nominatformen der Ziersittiche recht häufig, nur die Unterarten der Zitronensittiche werden sehr selten gehalten. Ziersittiche sind ziemlich leise Vögel mit einem geringeren Nagebedürfnis. Da es sich um sehr gesellige Sittiche handelt, sollten sie in kleinen Schwärmen, mindestens jedoch paarweise gehalten werden. Die Vögel werden nicht so schnell zahm wie andere Papageienarten, sind jedoch sehr angenehme Volierenbewohner, die auch mit anderen friedlichen Arten gemeinsam gehalten werden können.

 

Ziersittich Zucht

Die Zucht von Aymarasittichen und der Nominatform der Zitronensittiche gelingt in menschlicher Obhut recht gut. Bietet man den Vögeln hoch- und querformatiege Nistkästen mit zwei Kammern an, werden sie von den Sittichen gut angenommen. Probleme bei der Zucht gibt es allerdings bei den Unterarten des Zitronensittichs, sie gelingt in menschlicher Haltung nur sehr selten.

Tipp: Detaillierte Info finden Sie auf unseren Seiten über die einzelnen Arten.

 



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